Manche Menschen sind wie ein Schnappschuss, sie blenden dich kurz und ihr Blitzlicht lässt deine Augen tränen.
Andere Menschen gravieren dir ihre Bilder ins Fleisch, verletzen dich, lassen Narben zurück.
Ich fühle mich wie betäubt. Es tut weh und gleichzeitig kann ich nicht dagegen ankämpfen. Irgendwie mach ich mir das Leben schwer. Es gibt Dinge, die kann ich nicht ändern. Dinge, den kann ich nicht widerstehen. Dinge, die zu schwer sind. Und dann gibt es noch diese Probleme, die nicht meine sind aber in die ich hineingezogen werde wie ein schwarzes Loch. Ich hätte gern ein einfaches Leben. Ein Leben mit Leichtigkeit. Mit mehr Ausdauer. Ich komme momentan nicht zurecht, ich habe wieder Zukunftsängste. Was passiert hier. Was passiert mit mir.
Distance and space allow emotions to age into faith our bodies may end up alone but close.
Sonntag, 17. November 2013
Mehr zeit. Alles was ich brauche.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Emotionale Blockade, rückfall.
Ich weiß nicht ob ich es schaffe ein Doppelleben zu führen. In zwei verschiedenen Städten zu wohnen hab ich mir nicht so vorgestellt. Da kommt dieses Wochenende, das dich wissen lässt, das nichts so sein wird wie früher. Das nichts auf einen wartet. Ich bin zwigespallten. Ich sollte meinen Fokus auf die Ausbildung legen, ist das nicht am wichtigsten? Schließlich heißt es ja das nach der Arbeit das Vergnügen kommt. Ich habe das Gefühl, dass ich beides momentan nicht unter einen Hut bekomme. Jedoch schaffen das andere auch. Übernimm ich mich, oder ist dieser Tunnelblick nur von kurzer Dauer? Ich denke ich bin doch nicht so stark wie ich angenommen habe. Es läuft einfach nicht gut. Von Abhängigkeit zu Eifersucht. Ich war die ganze Zeit ein Egoman. Ich konnte gut alleine zurecht kommen. Und jetzt bekomme ich das Gefühl, ich werde bedrängt. Ich will nicht das irgendjemand an mir hängt. Ich will leben können, atmen können. Ich will auch lieben, aber auch nicht gebunden sein. Zwigespallten, sag ich doch.
Definitionen Liebe, ich kann sie nicht beschreiben. Es gab da immer nur diese besonderen Gefühle. Woher weiß man, das sie richtig sind? Woher weiß man, das es für immer hält? Das weiß man nicht, und man wird es nie wissen. Es gibt kein richtig oder falsch, es gibt keine Formel und kein Leitbild. Es gibt nichts, auf das verlass ist.
Wie löse ich diese Blockade? Natürlich liebe ich ihn, hätte ich sonst geheult? Wohl kaum. Ich wünschte mir mehr Vertrauen und weniger Abhängigkeit.
xo J.
Montag, 23. September 2013
Läuft.
xoxo J.
http://instagram.com/jane_like_u# wer möchte, kann mir nun auf Instagram folgen. :-*
Montag, 19. August 2013
Ich habe mich selbst noch nicht gefunden.
Ich frage mich auch, wie das weiter geht. Ich habe Telefonate hinter mir, verschiendene Tests (Schwangerschaftstest eingeschlossen, dieser war jedoch negativ) und viele Formulare ausgefüllt. Ich freue mich ein neues "Leben" anzufangen. In einer neuen Stadt. Vielleicht werde ich auch eine neue J. Vielleicht werde ich mehr Spaß als jetzt haben. Vielleicht werde ich auch einsam. Vielleicht verbringe ich dieses Jahr Weihnachten und Silvester alleine, oder arbeite an diesen Feiertagen. Vielleicht werde ich mich auch mit neuen Freunden in der neuen Großstadt mit Sekt beschütten und glücklich wirken. Ich will so gerne glücklich sein und alles um mich rum als perfekt bezeichnen. Mir wünschen, das sich nichts großartig verändert. Aber Glück ist kein Dauerzustand. Glück ist wie Ebe und Flut. Nur nicht berechenbar. Die Frage ist, ob ich dabei bin zu Ertrinken oder ob ich mich daran erinnere, wie man schwimmt. Ich frage mich vieles in letzter Zeit. Am liebsten würde ich mal abschalten und das tun, worauf ich lust habe. Das ist auch ein Problem bei mir. Ich denke zu viel nach. Ob es richtig ist oder falsch ist. Ich nehme zu viel Rücksicht. Rücksicht auf mich und auf andere Menschen. Und das ist es, was mir nicht gut tut.
xoxo J.
Dienstag, 23. Juli 2013
Eine ♥-liche Szene.
xoxo J.
Donnerstag, 18. Juli 2013
Schmerzen kommen zurück, manchmal wie unerwartete Nadelstiche
Ok, genug rumgeheult. Ändern wird es sich sowieso nichts, nur zum schlechteren. Wuhu, J. die Pessimistin ist zurück. Sowas wie Liebe verdiene ich nicht. Sowas wie Liebe vertrage ich nicht. Alles was zurück bleibt ist ein gebrochenes Herz. Was mir vielleicht ja recht geschieht. Vielleicht verdiene ich das.
Gute nacht Deutschland.
J.
Sonntag, 14. Juli 2013
Alles eine Reise, wo nur irgendwann mal eine Pause ist.
xo J.

