Sonntag, 31. März 2013

Gestern kam Susi zu mir, und völlig überrumpelt von ihr sind wir shoppen gegangen, den ersten Halt haben wir beim Sushi Circle gemacht, boa, ich liebe Sushi! Deswegen hab ich gleich mal mehr gegessen als nötig. Als würde ich die nächsten 3 Tage nichts mehr bekommen. Ich schwanke zwischen den Größen 36/38. Am abend, hatte ich sowas wie ein zweiten Date mit A. Es war eig. kein richtiges Date, wir sind mehr oder weniger durch die Gegend gefahren, bis wir zu ihm sind und dann ein Kumpel vorbei kam. Danach ging es zur Spielothek, fand ich eigentlich total unsinnig, wer dort sein Geld zum Fenster raus wirft. Später ging es zurück zu ihm, wo wir uns noch einen Film angesehen haben und frühs um halb 6 hat er mich dann nach Hause gebracht. Dann stand ich da, ohne Schlüssel, Haustür zu. Tolle Wurst! Ich konnte so viel Klingeln wie ich will, niemand hat die Tür geöffnet, ich war mir nicht einmal sicher, ob jemand Zuhause war. Ich stand also da, ratlos was ich nun tun werde. Das war fast wie ein schlechter Traum. Ich musste dann mehr oder weniger durch die Terassentür einbrechen.. Aber es hat geklappt.
Und ich wünsche euch frohe Ostern, selbst wenn ich Ostern hasse.. Nur komisch, dass ich fast alle Feiertage hasse. Aber ok.
xoxo J.

Freitag, 29. März 2013

Mein Herz klopfte, als ich die Zahl auf der Waage gesehen habe. 59,7 ICH HAB DIE 60 GEKNACKT, YEA MAN! Ich freue mich ja so. Ich hätte nie gedacht, dass ich die 60 schaffen werde, ich hätte das nie für möglich gehalten. Diszipilin und so.. Motivation und so.. Vorallem weil ich mir vor ein paar Tagen 2 ganze Tafeln Schokolade reingezogen habe. Dafür hab ich es gestern ausgehalten, den kompletten Tag nichts zu essen. Naja, das ist gelogen, ich habe Bonbons gelutscht, und Abends Obst gegessen, aber Obst hat ja nicht wirklich viel kcal. Dazu kam gestern der ganze Alkohol, und Alkohol hat schließlich auch eine Menge kcal. Eigentlich dachte ich, ich hätte einiges wieder zugenommen, habe mich deswegen auch nicht getraut auf die Waage zu stellen. Jetzt sind es nur noch 5 Kilogramm, ich denke die werden hart.
Gestern war mal wieder so ein Tag, an dem mich alles so unzufrieden gemacht hat. Die ganze Situation.
Später am Abend, hat sich das jedoch geändert, als ich feiern gegangen bin. Spontanaktion. In einer Runde mit vertrauten Gesichter zu sitzen, beengter Platz auf der Couch, Zigarettenrauch in der Luft, rote Augen, Jack Daniels. Bis ich gefragt wurde "WIE FÜHLST DU DICH, GERADE, IM MOMENT, WAS FÜHLST DU", was soll man denn darauf antworten. Ich habe versucht Worte zu finden, ich habe nachgedacht, was ich empfinde. Es war Spaß, Freude, aber das Gefühl, zu Wissen, dass diese Freude morgen wieder vorüber ist. Das sie nicht lange anhält. Das sie nicht für immer ist. Und ich glaube ich habe seine Frage nicht beantworten können. Ich wusste nicht worauf er hinaus will. Ich habe ihm in die Augen gesehen, ich habe gesehen, das da ein weicher Punkt in ihm steckt. Sonst hätte er das nicht gefragt. Ich glaube ich bin ihm ähnlich. Ähnlicher, als sonst jemandem. Und doch so verschieden.
"we live for the nights we'll never remember with the people we'll never forget"
xoxo J.


Sonntag, 24. März 2013

Mir war gar nicht bekannt, wie sehr es weh tut jemanden zu enttäuschen, denn man gar nicht vor hatte zu enttäuschen. I'm sorry F. I'm so sorry. Das macht mich wohl noch ein bisschen mehr bescheurter als ich bin. Wenn das überhaupt noch geht. Ich erinnere mich schon an meine eigene Mutter, obwohl ich alles andere werden wollte als so sein wie sie. Das enttäuscht mich nochmal doppelt, obwohl ich es eigentlich nicht bin, der verletzt wurde. Obwohl ich es ein stückweit doch wurde. Ich weiß nichtmal ob ihr mir folgen könnt. Wenn nicht, dann tut einfach so. Dennoch bei solchen Niederlagen werde ich mich nicht wieder selbst zerstören. Selbst wenn ich das jetzt irgendwo für angebracht halte. Kommt da die alte J. zum Vorschein? Die verdrängt wurde? Es gibt wohl Dinge, die ich nicht verändern kann. Die ich nicht aus mir raus löschen kann. Mit denen ich weiter leben muss, mit denen ich mich abfinden muss, die mich zu dem machen, was ich bin. Die Frage ist nur, was ich bin. Wer ich bin. Und was ich hier mache.
xoxo J.

Freitag, 22. März 2013

What have i become? My sweetest friend. Everyone i know goes away in the end. You could have it all.. My empire of dirt. I will let you down, i will make you hurt. I wear this crown of shit, upon my liars chair. Full of broken thoughts, i cannot repair. Beneath the stains of time, the feelings disappear..
You are someone else, I am still right here..
xoxo J.

Mittwoch, 20. März 2013

"Not really sure how to feel about it
Something in the way you move
Makes me feel like I can't live without you
And it take me out the way
I want you to stay

The reason I hold on
Cause I need this hole gone
Funny you're the broken one
But I'm the only one who needed saving"
Ich möchte, dass du mir die Welt zeigst,  das du mir zeigst, was es heißt zu lieben und zu leben.
xoxo J.

Montag, 18. März 2013

you regret you made me, it's too late to save me.

Auszug aus dem Gespräch von M: dann frag ich mich was in deinem leben dich so sehr verletzt hat dass du das als nötig erdachtest. du bist nur n 3/4 von dem was du eigentlich wärst. du bist n wunderbares mädchen, aber ich merk doch dass du nich du selbst bist. du kannst mir garnicht vertrauen weil vertrauen ein gefühl einem anderen gegenüber ist und du fühlst nicht! weißt du was an der sache am meisten weh tut? dass ich dich nich erreiche ist die eine sache, aber wirklich fertig macht mich jetz noch dass es dir auch noch egal ist...



Habe ich es erreicht, so gefühlskalt zu sein? Geht das? Ist das der Grund, warum ich nichts zustande bringe? Und dann frage ich mich, ob das nicht was Gutes sei. Sich unbewusst eine Schutzmauer zu bauen, um nicht mehr verletzt zu werden. So wie Alex Karev, aus Grey's Anatomy.

"Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen." - Karev.
xoxo J.
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen. --> http://myzitate.de/serienzitate.php?q=Alex+Karev
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen. --> http://myzitate.de/serienzitate.php?q=Alex+Karev
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen. --> http://myzitate.de/serienzitate.php?q=Alex+Karev

Sonntag, 17. März 2013

Wonach suche ich? Und was erhoffe ich mir zu finden? Gestern habe ich wieder etwas neues über mich gelernt. Was stimmt mit mir nicht? Fest entschlossen eine Sache zu tun, aber dann, wenn die Situation vor mir steht, doch ablehnen? Ablehnung, das einzige was ich wirklich kann. Keine Menschen an mich ran lassen. Irgendetwas sträubt sich in mir. Sträubt sich gegen alles. Nach jeder Nähe. Ich bleibe auf Distanz. Ungewollt. Ich bin gerannt, weg von hier, weg von dir. Ich glaube mich verloren zu haben. WER BIN ICH?
xoxo J.

Samstag, 16. März 2013



Veränderung muss her. Deshalb hab ich nicht groß gezögert mir einen Sidecut schneiden zu lassen. Zumindest nicht an diesem Tag gezögert. Es sind einige Tage vergangen, an dem ich mir überlegt habe ob ich mir einen mache oder nicht. Gestern war der Tag gekommen. So als krönender Abschluss. Jetzt bin ich frei. Und meine Aussichten auf die Zukunft sehen nicht gerade erfreut aus. Abends bin ich feiern gegangen. Disco Disco, Party Party. Und als wäre es nicht genug, meine Saufkumpanin mit meinen Problemen vollzulabern, sind wir irgendwie auf das Thema Männer gekommen. Und da viel der Satz "bevor du dich in deinen jungen Jahren mit Beziehungen rumschlägst, such dir lieber einen Sex-Kumpel und lass Beziehungen vorerst weg." Ist ja überhaupt nicht so, dass J. keine Beziehungen zustande bringt. Nein überhaupt nicht. Dennoch war gestern mit Abstand einer der besten Freitagen, die ich in letzter Zeit hatte. Auch wenn ich am Ende gelaufen bin wie jemand, der rohe Eier unter seinen Füßen trägt. Warum müssen Frauen eigentlich immer die unbequemen Sachen tragen? 
xoxo J.



Donnerstag, 14. März 2013

Erst wenn man alles verloren hat, hat man die Freiheit alles zu tun

"[...] >Du hast mich verlassen. Ohne ein Wort<, sagte er. Er klang unsicher als müsse er sich anstrengen, mit ruhiger Stimme zu sprechen. Ich holte tief Luft, konnte aber nicht ergründen, was er empfand. Da war kein einzelnes Gefühl, das stärker war als die anderen.
>Hast du mir gar nichts zu sagen?< Er warete. Mein Herz fühlte sich an, als würde es mir jeden Moment in einer Millionen winziger Stücke aus der Brust springen, und ich begriff, dass die Situation hoffnungslos war. Ich klappte mein Buch zu.
>Nein ...<, platze es heraus, und ich erstarrte.
>Geh nicht. Du musst nicht mit mir reden. Wenn einer gehen sollte, dann ich.< Seine Stimme klang entsetzlich traurig. Ich hörte, wie er seine Tasche packte. Sag was. Sag irgendwas.
>hm ...< Jack verharrte, als könnte ich bei der kleinsten Bewegung verstummen. Er war der Grund für meine Rückkehr. Da konnte ich ihn doch jetzt nicht vertreiben. So schwer es auch sein würde, mit ihm zu reden, noch sehr viel schwerer wäre es, ihn durch die Tür verschwinden zu sehen.
>Nein<, sagte ich. Ich holte zittrig Atem.
>Du ... Du musst nicht gehen. Bitte.< Er holte sein Buch wieder heraus und legte es auf den Tisch. Ich tat es ihm gleich, breitete meine Sachen aus.
>Danke<, flüsterte Jack....."
- ewiglich die Sehnsucht
xoxo J.


Dienstag, 12. März 2013

"If there's one thing that you should learn
It's maybe you should be concerned
About me, about me


The secret's out, I'm telling it
There's a Rebel inside Elion

And she's leaving, don't you follow me

Cause I'm better off alone
I'm better off alone
I'm better when I'm holding onto nothing
When I've got room to roam


You can try and win my heart
But you should know before you start
That it beats in syncopation, with the city

rarely with the nation

I wrapped your flag around my neck
To try and keep my pulse in check
But it's all a waste, you hate this place
And our bones break when we embrace


That's why we're better off alone
We're better off alone
Better when we're holding onto nothing
When I've got room to roam


Yeah we're better off alone
Better off alone
Better when there's nobody beside me 

So much better on my own"
xoxo J.

Montag, 11. März 2013

Familie hat für mich jegliche Bedeutung verloren. Und ich weiß nicht ob ich das jemals wieder Aufbauen kann. Dieser Zusammenhalt fehlt. Und ich glaube er wird nie kommen. Ein Grund, warum ich weg will. Dahin, wo mich niemand kennt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man die Menschen, mit denen man aufwächst für immer um sich haben wird.
Früher habe ich mir meine Zukunft ausgemalt, ich werde einen Mann heiraten, mit Tochter und Sohn in einem großen Haus leben. Standard eben. Heute sieht alles anders aus. Ob ich Kinder mal haben möchte, weiß ich nicht. Und fähig eine normale Beziehung mit einem Mann zu führen, den ich den Rest meines Lebens lieben werde, kriege ich bestimmt auch nicht auf die Reihe. Sowie ich in letzter Zeit einfach nichts auf die Reihe kriege. Ich bin einfach zu jung um so negativ zu denken. Zu jung. Negativ.
xoxo J.

".. so remember, it's better to burn out than to fade away."

Sonntag, 10. März 2013

Die Frage, warum alles so passiert, wie es passiert, beschäftigt mich in letzter Zeit etwas zu sehr. Warum sind wir so wie wir sind? Optimisten, Pessimisten, Realisten.
Warum möchte ich mein Gewicht verändern? Ich habe vor langer Zeit damit angefangen, ich sollte es jetzt also auch zuende bringen. Ich habe viel geschafft. Ich kann stolz sein. Stolz sein, nicht aufgegeben zu haben. Damit werden mehrere Sachen angesprochen, nicht nur die Gewichtsabnahme. Ich stehe auf 61, mal weniger und mal mehr. Aber wie geht es jetzt weiter? Die Zeit vergeht so rasend schnell, und doch so langsam. Ich habe kein Zeitgefühl mehr.
Und wenn ich zurück blicke, sehe ich all die schönen Zeiten, die vergangen sind. Wundervolle Zeiten und schreckliche Zeiten. Worauf kann man sich noch verlassen. Und was bringt die Zukunft. Wer wird Feind und wer wird Freund. Ich sehne mich nach Dingen, die ich verloren habe. Ich habe noch so viel vor mir, dafür reicht 1 Leben nicht. "Ich brauch ein 2tes Leben, vielleicht sogar ein 3tes". Und die Fotos die überall hängen, machen die Sache auch nicht einfacher zu Vergessen. Mit der passenden Musik, fühlt sich alles an wie ein Film. Fehlt nur, dass der Regen gegen die Scheibe fällt.
xoxo J.

Freitag, 8. März 2013

Nähe, das sind 2 kurze Silben für: Hier hast du mein Herz und meine Seele, mach sie zu Hackfleisch, viel Spaß dabei!
xoxo J.

Donnerstag, 7. März 2013

"Haben immer nur rausgewollt, reingewollt in die Stadt"
Ich fühle mich allem gerade nicht gewachsen. Ich kann mich nicht vom Fleck bewegen. Mir sind Gelenkschellen an den Fuß gekettet. Ich fühl mich nicht soweit. Noch nicht erwachsen. Doch ich wünschte ich wär's.
Und meine Mum hats wohl jetzt endgültig verkackt bei mir, ist wohl das Beste, den Kontakt zu beenden. Wenn ich das schaffe. Ich halte es für das Richtige. Ich brauche das nicht.
Lebenssinn wo bist du? Früher wusste ich was bei solchen Niederlagen zutun war. Und jetzt? Wie baue ich diesen ganzen Stress ab?
Anpassungsstörung.
My heart is full of hate and regret.
xoxo J.

Dienstag, 5. März 2013

Wolke 7, 7te Hölle, alles in einer Nacht.
So ein geniales Wetter da draußen, doch das kann ich nicht genießen. Meine Stimmung hängt zu sehr von einer Nachricht ab, die mir den ganzen Tag im Kopf rumschwirrt. Ich kann keine festen Entscheidungen treffen, weil ich jedes Mal eine pro und kontra Liste durch gehe und mich dann für nichts entscheide.

Die Nächte sind gegen Ende intensiver denn je.
Zeit war nie so zäh wie warten drauf dich wieder zu sehen.
xoxo J.

Montag, 4. März 2013

Eifer & Sucht?
Ungewissheit macht Tunnelblick. Ich bin Clean. Kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Drogen, kein Zucker, keine Liebe.. Gehört Eifersucht zur Liebe? Oder ist das nur ein Zeichen dafür, dass man Angst hat, bestimmte Personen zu verlieren?
Du bist und bleibst mein großes Fragezeichen. Wie oft ich versucht habe dich um jeden Preis zu verdrängen. Aber irgendwann kommt immer alles zurück. Nichts ist für ewig, nichts ist für immer.
Heut ist nicht unser Tag, das war nicht unser Jahr. Doch im Rückblick war's übergut, wunderbar.
Ein Song spielte den ganzen Tag, hundertmal, und nervte nie.
xoxo J.

Sonntag, 3. März 2013

Es gab kein Date Nr. 2 mit A. Und ich weiß nicht ob es eins geben wird. Ich spüre da nichts. Aber etwas großartiges ist schon passiert. Eigentlich sogar 2 Sachen, eine positiv und eine negativ. Und es gab viel Kuchen. :o Auf der Waage war ich nicht, ich trau mich noch nicht.. Vielleicht ja erst in 3 Tagen. Wir werden sehen. Und wir werden nachdenken, darüber was wir falsch getan haben und was wir richtig taten.
xoxo J.

Freitag, 1. März 2013

These dreams will be my anchor.
These dreams will be the death of me.

Morgen wird der Geburtstags meines Dads gefeiert, ich hoffe ich halte mein Essverhalten im Auge und esse nicht allzuviel Kuchen. Auch wenn ich Stundenlang in der Küche stand und alles für einen perfekten Kuchen getan habe. Ich darf es mir jetzt mit den 61 Kilo nicht verhauen.. Ich werde durchhalten. Ich schaffe es. Wir haben März, bald ist Sommer und ich woll im Bikini gut aussehen. Ich muss es schaffen.
To-Do: Knochen, die hervorschauen, kein schlechter Start.
xoxo J.