xoxo J.Sonntag, 30. Juni 2013
Ich kann jetzt wohl sagen, das fast alles wieder wie vorher war. Also nicht ganz. Aber es geht wieder Berg auf. Der Burner war ja mein exklusives Wochenende! Freitag war ich auf einem kleinem Festival gewesen. Was echt nicht so viel spaß gemacht hat. Es war schlechte Musik, zu viele Leute und kalt. Samstag wurde es dann besser, ich war mit ein paar Freunden in einer Bar, Alkohol sieht bei mir in letzter Zeit schlecht aus, weil ich ständig Fahrer bin. Nach der Bar waren wir noch essen und sind dann nach Hause. Es war schon dunkel und draußen hörte man von irgendwo gröhlende Boxen die irgendeine Melodie summen. Wir sind der Musik gefolgt, waren dann auf einer Abschlussfeier von wem auch immer. Dort einige getroffen, die ich kannte. Und der krönende Abschluss, nennen wir ihn T³. Da es schon weitere T's in meinem Blog gibt. T³ ist ein Bekannter, den ich bis Gestern noch nie persönlich gesehen habe, nur 1, 2 mal auf anderen Veranstaltungen und dann doch nicht angesprochen. T³ hat mir den Abend versüßt. Ich gab ihm nach der Feier ein Platz zum Schlafen und meine Nähe. Und es fühlt sich so gut an. Und ich glaube, mein Herz klopf schneller, wenn ich nur an gestern denke. Aber ich kann mich nicht davon überzeugen, dass das gut laufen wird. Oder passender als M's Standardsatz es nicht besser ausdrücken könnte "Das wars dann wohl".
xoxo J.
xoxo J.Mittwoch, 26. Juni 2013
One day the time will come
Der Kaffee ist kalt, die Zigaretten schmecken nicht. Den Apetitt auf Essen hab ich schon seit Tagen verloren. So wie mich selbst. Mir ging es gestern echt mies. Aus 3 kleinen Schnitten wurden erst 6, dann 13. Ich bin selbst schuld. Keiner sonst. Das ist alles meine Schuld. Ich lass mich selbst runterpushen. Aber jetzt sollte ich damit aufhören. Es fühlt sich an, als hätte sich über Nacht was geändert. Ich fühle mich jetzt besser. Ob ich auf dem Weg des normalen Alltags bin oder mir das einfach nur so vorkommt und ich mir alles einbilde, weiß ich nicht. Aber ich hoffe doch sehr, das bald alles wieder so ist, wie es war. Bessere Zeiten kommen immer. Nach jeder Niederlage. Nach dem Regen, kommt die Sonne.
xo J.
xo J.
Dienstag, 25. Juni 2013
Ich schwieg
Ich kann die sarkastische Sprüche von meinem Bruder nicht mehr ertragen. Ich zerbreche daran. Die Person die ich am meisten liebe, hasst mich. Wer bin ich noch? Meine Augen sind feucht, nass. Tränen kullern mir nur noch über die Wangen wenn ich zuhause bin. Ich halte das nicht mehr aus. Ich verliere mich. Ich tu immer so hart, als ob ich schon alles gesehen hätte. Als ob mich nichts mehr mitnehmen kann. Aber wenn sich die Familie gegen einen stellt lässt mich das nicht kalt. Wenn ich nicht sage was ich denke, werde ich verrückt. Aber ich bekomme den Mund nicht auf. Ich finde keine Worte. Ich akzeptiere das Gerede und denk mir mein Teil. Den Glauben habe ich schon lange verloren. Hoffnung sowieso. Ich zerbreche. Ich zerbreche. Zerbreche. Ja, es stimmt. Ich brauche Aufmerksamkeit. Ich hatte sie immer. Und jetzt ist das alles nicht mehr da. Keine Liebe. Man braucht mich nicht mehr. Es wäre schön, wenn ich weg wäre. Einfach weg. Weg weg weg. Es wird von Tag zu Tag schwieriger zu lächeln. Und ich glaube diese Menschen, wissen gar nicht wie weh sie mir damit tun. Als wäre es ihnen egal. Ich bin am Ende. Zurück gefallen. Ich bin da, wo ich nie sein wollte. Nicht wieder. Ich bin wieder ich. Das alte ich. Von dem ich dachte, es ist tief vergraben und wird nie wieder das Licht erblicken. ICH HALTE DAS NICHT AUS.
J.
J.
Montag, 24. Juni 2013
dead inside.
Ich konnte den Druck gestern nicht an mir abprasseln lassen. Und ich hatte auch keine Zigarette mehr, die mich runter fahren lässt. Das wars dann gestern gewesen. Fast 1 Jahr lang hatte ich durchgehalten mir nicht selbst zu schaden. Wenn man mal vom Alkohol und den Zigaretten weg sieht. Ich habe mich wieder selbst gezeichnet. Ich hatte mich versucht abzulenken, aber das ging irgendwann auch nicht mehr. Jetzt sind da drei senkrechte Linien an meinem Bein. Drei kleine, schmerzende Linien. Ich habe einfach alles in den Wind geschossen. Die Belastung war zu groß. Und ich bin zurück gefallen. Wessen schuld ist das? Meine oder die der anderen. Wenn sie nur auf mich runter schauen und ihre Blicke mich wissen lassen, dass ich hier nicht erwünscht bin. So ist das doch schon lange. Ich wollte es mir selbst nur nicht eingestehen. Ich werde hier nicht gebraucht. Ich habe mir mein "Tagebuch" von 2011/2012 genommen und es durchgeblättert. Die Zeit damals war weniger anstrengend als es jetzt ist. Und doch war ich damals am Boden. Ich hatte mich isoliert. Von der Außenwelt. Bis es mir wieder gut ging. Und jetzt? Ich liege nicht am Boden doch es gibt Menschen, die mich runter drücken. Menschen, die ich Familie nenne. Ich suche zuflucht wo immer ich auch hinfahre. Bloß nicht nach Hause. Die Zeit, die ich zuhause verbinge, lässt mich nur schlecht fühlen. Die Freundin meines Vaters ist eingezogen. Ich werde ignoriert. Mein Bruder verachtet mich. Ich werde ignoriert. Meine Mutter weiß nicht was in mir vorgeht. Ich werde ignoriert. Am Besten halten sich einfach alle raus. Lasst mich einfach in Ruhe. Solange ich noch am Leben bin, wird sich sowieso nichts ändern. Nur die Kalendertage und -monate. Ich hoffe nur, ich werde wegen meiner Narben trotzdem meine Ausbildung behalten. Vor dem habe ich am meisten Angst. Ich wünschte, ich hätte diese Narben nicht. Narben, die mich daran erinnern, wie scheiße ich bin. Welche Fehler ich habe. Wie alleine ich sein möchte. Weil ich alles hasse. Ich hasse mich. Ich hasse die Menschen. Ich hasse das Leben. Ich hasse dieses Leben. Mein Leben. Einfach alles.
J.
J.
Sonntag, 23. Juni 2013
I go back to....
Ich versuche gerade wirklich nicht mich zu schneiden. Aber der Drang dazu ist momentan so groß. Das ist so schwer. Und ich kann nicht reden. Mit niemandem. Denn wenn ich versuche ein Gespräch dieser Art anzufangen, muss ich heulen. So wie jetzt. Ich habs verdient, oder? Verdient wieder zerstört zu werden. Es kümmert doch eh keinen. Ich werde von allen Seiten nur angeschriehen. Jeder hat jemanden und ich bin allein. Alle hier. Doch damit muss ich klar kommen. Ich hätte mich gestern am liebsten erhängt. Depressionen kommen wieder, oder ist das nur eine Phase? Eine richtig niederreisende
Phase. Die mir ins Gesicht spuckt und mir in den Bauch boxt. Nichts wird wieder in Ordnung. Überhaupt nichts. Mich hält hier nichts mehr. Es sind nicht mal mehr 4 Monate, dann werde ich gehen. Gehen und nicht wieder zurückkehren. Ich werde alle verlassen, ein liebloses Tschüss von mir geben und allen den Rücken zuwenden. Sowas tut man nicht. Familie kann mich mal. Ich hasse Familie. Ich hasse einfach alles.
J.
Phase. Die mir ins Gesicht spuckt und mir in den Bauch boxt. Nichts wird wieder in Ordnung. Überhaupt nichts. Mich hält hier nichts mehr. Es sind nicht mal mehr 4 Monate, dann werde ich gehen. Gehen und nicht wieder zurückkehren. Ich werde alle verlassen, ein liebloses Tschüss von mir geben und allen den Rücken zuwenden. Sowas tut man nicht. Familie kann mich mal. Ich hasse Familie. Ich hasse einfach alles. J.
Donnerstag, 20. Juni 2013
Ich weiß, ich hab mich ganze 10 Tage lang nicht gemeldet und das ist auch keine Entschuldigung, aber mir gings die letzten Tage super gut. Das hat gestern allerdings ein Ende gefunden. Mein Kopf ist voll. Und selbst hier find ich keine richtigen Worte. Der Selbsthass zerfrisst mich. Ich bin voll mit Fehlern. Ist doch alles scheiße. Alle hacken auf mir rum, oder bild ich mir das nur ein? Ich will die Zeit zurück drehen. Doch nichts wird wieder wie vorher. Bilder in meinem Kopf wollen nicht entfliehen. Ich habe keine Ahnung, wie ich das alles schaffen soll. Ich will weg laufen. Draußen bleiben. Den Kopf frei kriegen. Und zurück kommen, wenn alles wieder ok ist. Irgendwas stimmt mit mir nicht. Versteh nur die Hälfte von dem, was ich höre. Schlafstörungen, muss heulen. Habe Angst, das ich wieder zerstört werde. Ich spüre, das die Narben jucken. Ich weiß was das heißt. Ich möchte mich aber nicht weiter zerstören. Ich will das nicht. Ich falle so nur zurück. Mein Bruder hat recht. Ich bin zwar 18 aber noch längst nicht erwachsen. Ich finde es ja schon fast tragisch, das ich keinen krassen Autounfall hatte. Das wäre so bestimmt besser. Tödlich verunglückt. Dann wäre alles vorbei. Tod.
Montag, 10. Juni 2013
"Scheiß Nacht ich glaub' ich lass' das mit dem Kiffen wieder sein
Das Wetter grau, Asperintabletten retten mich
Der Bäcker hat nicht auf und meine Zigaretten schmecken nicht
Wieder dieser miese Tag danach, das Bier ist schal
Der schwarze Kater ich bin müde und im Arsch
Taub und benomm' rauchen auf dem Balkon
Verdammt - ich glaub' ich schreibe einen traurigen Song
Ein bisschen Melancholie - ist manchmal ok
ein bisschen traurig sein - und den Grund nicht versteh'n
ein bisschen depressiv - aber trotzdem entspannt
denn glückliche Menschen sind nicht interessant."
Das Wetter grau, Asperintabletten retten mich
Der Bäcker hat nicht auf und meine Zigaretten schmecken nicht
Wieder dieser miese Tag danach, das Bier ist schal
Der schwarze Kater ich bin müde und im Arsch
Taub und benomm' rauchen auf dem Balkon
Verdammt - ich glaub' ich schreibe einen traurigen Song
Ein bisschen Melancholie - ist manchmal ok
ein bisschen traurig sein - und den Grund nicht versteh'n
ein bisschen depressiv - aber trotzdem entspannt
denn glückliche Menschen sind nicht interessant."
- mit K
Sonntag, 9. Juni 2013
GOOD MORNING. Somit bin ich 18. Und ich hatte heute nacht gleich DREI Geburtstagstorten mit Kerzen drauf, die ich ausblasen durfte und mir was wünschen konnte. Leider ging die Zeit so schnell vorbei, so dass ich nur noch lückenhafte Erinnerungen habe. Aber hey, ich hatte meinen Spaß. Auch wenn ich auf das T-Shirt von meinem Bruder Rotz und Wasser geheult hab. Und es war noch nicht einmal dunkel gewesen. Oh man wie peinlich. Aber dieser Gefühlsausbruch zeigt doch nur, dass ich nicht stark genug bin für all den Mist. Das ich Probleme habe und sie nicht lösen kann. Weil ich niemanden verletzen möchte. Im nachhinein hat sich der ganze Stress gelohnt. Auch wenn ich das Haus auf den Kopf gestellt habe. Die Zeit verändert einen. Das sollte ich doch schon längst wissen. Ich habe mich doch selbst verändert. Jeder verändert sich. Aber das ist ok. Ich bin ok.
xoxo J.
PS: Die beste Freundin, ist erst jemand, der deine Fehler kennt und dich trotzdem liebt. Und ja, das gestern hat mir wohl deutlich gemacht, dass ich MEINE beste Freundin viel mehr schätzen sollte. Wer sonst weiß, dass ich unbedingt mal auf ein Konzert möchte, und dann auch noch Prinz Pi. Wahnsinn.
xoxo J.
PS: Die beste Freundin, ist erst jemand, der deine Fehler kennt und dich trotzdem liebt. Und ja, das gestern hat mir wohl deutlich gemacht, dass ich MEINE beste Freundin viel mehr schätzen sollte. Wer sonst weiß, dass ich unbedingt mal auf ein Konzert möchte, und dann auch noch Prinz Pi. Wahnsinn.
Dienstag, 4. Juni 2013
Montag, 3. Juni 2013
Mein Internet hatt die letzten Tage etwas verrückt gespielt, sonst hätte ich mich schon gestern gemeldet. Berichterstattung: Ich hatte einen mieserablen Freitag, bis zum Abend war ich echt schlecht gelaunt, und hab rumgeheult. Bis mich abends dann R. abgeholt hat. Von da an wurd der Freitag besser. Nach ein paar Bier und ein paar Filmen gab es leider kein kuscheln beim Einschlafen. Leider Leider. Aber dennoch war es schön gewesen. So schön, das ich ihn am nächsten Tag gleich wieder sehen wollte. Hab dann allerdings bei S. geschlafen, da sie Samstag abend mich besucht hatte und ich dann gleich mit zu ihr bin. Gestern war dann noch F. bei mir. Meine Mutter macht uns Feuer unter den Hintern, sie möchte das Haus versteigern, um selbst Gewinn aus dem Haus zu bekommen. So wie das der Rechtsanwalt sagt, haben wir keine wirklich große Chance hier wohnen zu bleiben. Irgendwie geht es Fluss abwärts und dann wieder aufwärts. Alles ist so chaotisch. Meine Schubladen sind überfüllt. Ich kann keine Ordnung schaffen. Die Kraft wird kanpp, sowie das Geld und das Wasser. Ich brauche unbeding mal eine Pause. Einfach mal weg von dem ganzen Scheiß. Das wäre jetzt mein Wunsch. Das alles wieder seinen richtigen Platz findet.
xoxo J.
xoxo J.
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