Montag, 18. März 2013

you regret you made me, it's too late to save me.

Auszug aus dem Gespräch von M: dann frag ich mich was in deinem leben dich so sehr verletzt hat dass du das als nötig erdachtest. du bist nur n 3/4 von dem was du eigentlich wärst. du bist n wunderbares mädchen, aber ich merk doch dass du nich du selbst bist. du kannst mir garnicht vertrauen weil vertrauen ein gefühl einem anderen gegenüber ist und du fühlst nicht! weißt du was an der sache am meisten weh tut? dass ich dich nich erreiche ist die eine sache, aber wirklich fertig macht mich jetz noch dass es dir auch noch egal ist...



Habe ich es erreicht, so gefühlskalt zu sein? Geht das? Ist das der Grund, warum ich nichts zustande bringe? Und dann frage ich mich, ob das nicht was Gutes sei. Sich unbewusst eine Schutzmauer zu bauen, um nicht mehr verletzt zu werden. So wie Alex Karev, aus Grey's Anatomy.

"Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen." - Karev.
xoxo J.
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen. --> http://myzitate.de/serienzitate.php?q=Alex+Karev
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen. --> http://myzitate.de/serienzitate.php?q=Alex+Karev
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen. --> http://myzitate.de/serienzitate.php?q=Alex+Karev

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