Samstag, 20. April 2013

Nun, ich weiß nicht wie ich anfangen soll, oder mit was ich anfangen soll. Also fangen wir damit an, dass ich ZUKUNFT planen kann. Das Uniklinikum hat mich genommen. Die Ausbildung fängt allerdings erst im Oktober an. Ich darf also noch ein halbes Jahr zuhause wohnen bleiben, bis endlich das Kücken das Nest verlässt. Ich war so glücklich in diesem Moment als ich den Brief aufgefaltet habe und ich sah, dass mich ein langer Text erwartet. Und jetzt muss ich mir überlegen, was ich tun werde. Ob ich in eine WG ziehe oder in einem Wohnheim. Hat jemand bereits Erfahrungen sammeln können? Wenn ja, bitte teilt sie mit mir. Das schlechte an der Sache ist, dass ich im Besitz einer Katze bin und meine ganzen Möbel gern mitschleppen würde. Was im Wohnheim nicht geht.
Und Donnerstag habe ich ja wieder meine Mutter gesehen. Wir sind in die nächst große Stadt gefahren und durch die Geschäfte geschlendert, uns Unterhalten und Kuchen gegessen. Nichts großes. Sie hat hin und wieder über die Klinik gesprochen, von Depressionen. Ich hab sie nicht ausgefragt oder sie gedrängt mit mir darüber zu reden. Die hat mir auch erzählt, dass sie Depressionen hatte, als sie mit mir schwanger war. Und meinte, dass es vererbbar ist. Aber ich kann unmöglich JETZT so sein. So ein quatsch. Ich genieße das Leben.
So wie gestern, unsere kleine Gruppe saß wieder in einer Bar zwischen lautem Gelächter, Alkohol und Zigarettenrauch. Das füllt mich irgendwie. Erfüllt mich. Mit Glück. Ich habe ja nur noch ein halbes Jahr mit ihnen. Das erste worauf ich dann sparen werde, ist ein Tattoo. Ich freue mich schon so. Wuhuuu
xoxo J.

1 Kommentar:

  1. Mir gefällt dein Blog total :-)
    Deine Schreibart ist sehr fesselnd. <3
    Hast eine neue Followerin !
    Wenn du willst , kannst du dir meinen Blog ja mal ansehen und bei Gefallen folgen! :-) http://lebdeinlebensolebenswertwieesgeht.blogspot.de/

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